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2010-03-17 - Bernhard Kaltenegger: Szenarium vor der Wahl am Sonntag - eine scharfe Analyse!
Szenarium vor der Wahl am Sonntag:

A) Ein tüchtiger, erfolgreicher, bestens eingearbeiteter Bürgermeister, der ob seiner Erfolge viel Bewunderung, aber auch viel Neid auf sich konzentriert, wirbt um das Vertrauen der Bevölkerung. Obwohl vielfach angepatzt, denunziert und mit unglaublichen Untergriffen bis tief in sein Privatleben angegriffen, steht Sepp Niggas wie der Fels in der Brandung. Souverän, mit Weitblick und bester Führungsqualität leitet er das „Unternehmen Lannach“ bisher zum Wohl der gesamten Bevölkerung.

B) Auf der Gegenseite lauern „Möchte- Gern- Politiker“ mit dem unbändigen Drang, den bisher in Lannach wohl erfolgreichsten Bürgermeister unter allen Umständen abzuwählen. Die Motivation bleibt der wachsamen Bevölkerung nicht verborgen. Hier geht es nicht darum, besser als der amtierende BGM und sein Team arbeiten zu wollen (wie und womit denn auch), sondern vielmehr, die den agierenden Kontrahenten aus den Augen springenden Begehren nach Macht, Schadenfreude, Eifersucht zu erfüllen. Warum sonst gibt es nur untergriffige Aussagen, wenig bis keine Verbesserungsvorschläge mit Qualität, ja sogar Ansinnen, welche gar nicht erfüllbar sind. (Abfallwirtschaft, etc. UND: Wenn sich jemand nur unter dem Deckmantel der Anonymität getraut, Beschuldigungen an Zeitungen und Behörden weiterzuleiten, so spricht diese Feigheit wohl für den Charakter. Das Mittelalter lässt grüßen!

C) Eine Gegenpartei versteigt sich sogar soweit, den Bau eines Schwimmbades / oder Teiches zu versprechen! Obwohl jeder Hauptschüler errechnen kann, dass derartige Investitionen ausschließlich der Geldvergeudung dienen und niemals auch nur ansatzweise Kostendeckung erlangen würden. Ein Fass ohne Boden wird hier der Bevölkerung vollmundig „versprochen“ ! Andere Gemeinden wären froh, diese „Leichen“ los zu werden!

D) Das nun mit der scheinheiligen Vorgabe, der BGM könne bleiben, aber die Mehrheit soll gebrochen werden, argumentiert wird, ist leicht durchschaubar. Denn wenn die Mehrheit gebrochen ist, haben die Gegner wohl nichts Eiligeres zu tun, als sich gegen den Bürgermeister zu einigen und ihn abzusetzen. ABER: Mit welchen Konsequenzen?? WER kann als BGM auch nur annähernd positiv nach Niggas diese Arbeit verrichten? Davor sollte sich die Bevölkerung eindeutig verwahren!

E) Letztendlich sei noch angeführt, dass egal, was der Bürgermeister auf die Beine gestellt hat, seine Gegner stets mit unsachlicher Kritik reagierten. Man denke nur an die Steinhalle. Was da alles kundgetan wurde: Zu teuer, zu groß, zu klein, Denkmal für den Bürgermeister, schlechte Führung, usw. Heute ist die Halle unumstritten ein Markenzeichen von Lannach, das durch seine weit über die Grenzen hinausgehende Nutzung von Firmen, Vereinen, Veranstaltern unserer Gemeinde hohes Ansehen und große Bekanntheit vermittelt. Und eine ungemeine Belebung des kulturellen Lebens in Lannach!

F) Das neue Rathaus ist mit Weitblick gestaltet worden und würde sogar bei Zusammenlegungs- Tendenzen von Gemeinden dazu führen, dass Lannach angesichts dieses Standortes eines Bürger- Service- Zentrums bar jeder Gefahr ist, in anderen Gemeinden „aufgesogen“ zu werden. Ein unschätzbarer Vorteil!

Abschließend halte ich noch einmal fest:

Man muss nicht unbedingt ein Freund des amtierenden Bürgermeisters sein, auch nicht unbedingt ein ÖVP Anhänger, ABER: Es gibt in Lannach keinen gleichwertigen, geschweige denn besseren Politiker für dieses Amt.

Bernhard Kaltenegger
 



Martin Niggas, Bakk.
Martin Niggas, Bakk.:
„Ich weiß es nur zu gut, dass sich mein Vater für die Gemeinde sprichwörtlich den ‚Hax'n ausreißt’. Er nimmt seine Arbeit für Lannach sehr ernst.“