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2015-02-23 - DI Dr. Joachim Haidacher: "Alle 5 Jahre wieder..."
Alle 5 Jahre wieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, kommt in dem Fall nicht das Christkind, sondern die Gemeinderatswahl, und damit die Frage, wer die Geschicke und das Wohl der Gemeinde am besten zu gestalten imstande ist.

Wenn ich nun an dieser Stelle die Meinung vertrete, dass dies der amtierende Bürgermeister und sein Team ist, kann es natürlich leicht sein, dass der eine oder die andere mit dem Kopf nicken und sagen … ja, ja eh klar, so gut wie die beiden sich verstehen. Nun, das stimmt, ohne Zweifel sind der „Seppi“ und ich auf einer Wellenlänge, aber ohne Zweifel verbindet uns auch eine andere Eigenschaft, nämlich jene, leistungsorientiert und keine Mitläufer zu sein. Es geht uns darum zu gestalten und sich nicht anderen anzudienen, es geht darum umzusetzen und nicht nur davon zu reden, und es geht darum, zum Wohle der Mehrheit zu agieren.

Genau das bedeutet aber auch, dass es nie möglich sein wird, es allen Recht zu machen, weil eben das große Ganze zählt und nicht (nur) Einzelinteressen. Und ich meine, das schafft Josef Niggas ganz gut. Ganz gut heißt jetzt übrigens nicht das er ein Engerl ist, und über jeglichen Fehler und jegliche persönliche Schwäche erhaben, ganz gut heißt, vielleicht an dieser Stelle, dass es erst einmal jemanden geben muss, dem real zuzutrauen ist, dass er/sie mehr zustande bringt, aber auch jemanden der mit diesem Engagement und dieser Herzenswärme auf Menschen zugeht. Und da liegt die Latte wohl verdammt hoch.

Mit den Ergebnissen unserer Gemeindepolitik können wir da doch alle zufrieden sein. Bedingt durch unser hohes Kommunalsteueraufkommen (auch das kommt ja nicht von ungefähr) hat der Bürgermeister mit dem Gemeinderat die Möglichkeit, Straßen zu erhalten, Kinder und Alte zu fördern, Infrastruktur auszubauen und viele andere Dinge für die Bürger der Gemeinde zu machen. Machen…, ja in Lannach wird was gemacht und nicht wie in der Bundespolitik nur geredet, über die Bundeshymne, über das Binnen-I, über zahnlose Steuerreformen…, in der Bundespolitik wird verhindert zum Beispiel eine Verwaltungsreform, das Zusammenlegen von vier staatlichen Wetterdiensten zu einem u.v.m., oder es wird verschlamptem Geld noch weiteres nachgeschossen wie z.B. in Form von dreistelligen Beraterhonoraren für alle möglichen Themen und Ressorts, wo entscheidungsschwache, scheinbar nichtwissende Politiker sich Nachhilfe und Sicherheit erkaufen wollen. All das passiert in Lannach nicht!

Auch wenn ich mich erst seit 12 Jahren zu den Lannachern zählen darf so kenne ich Lannach doch schon seit rund 26 Jahren. Ich weiß wie Lannach und der Ortskern damals ausgesehen haben und kann daher gut beurteilen, was sich verändert hat. Kurz zusammengefasst ist die Entwicklung von Lannach eine Erfolgsstory.

Gemeinderatswahlen sind natürlich auch parteipolitisch geprägt, wenngleich ich meine, dass die Bedeutung der politischen Partei sekundär ist, weil es die handelnden Menschen sind, die gestalten, gerade auf Gemeindeebene wo der Kontakt doch recht eng ist. Daher wäre es für mich persönlich auch unbedeutend welcher Partei der Bürgermeister angehört. Nicht die blinde Nibelungentreue zu einer Partei sollte unser Wahlverhalten bestimmen, es sollte vielmehr geprägt sein vom honorieren erbrachter Leistungen und den positiven Aussichten in der Zukunft – was sich allerdings in unserem System in einer zu wählenden Partei niederschlägt.

In diesem Sinne rufe ich auch die „anders gefärbten“ Bürger auf, dem Geleisteten Tribut zu zollen, aber ich appelliere auch an die, die Lannach nach der Wahl in die Zukunft führen werden, ihre Ohren nicht vor den Meinungen und Vorschlägen der „anders Gefärbten“ zu verschließen, sondern auch sie, so weit zum Wohle der Sache, einzubinden.

Geschrieben von einem, dem Gemeinde, Leute und der Bürgermeister gefallen!

DI Dr. Joachim Haidacher
 



Günter Gamper
Günter Gamper:
„Ich wähle Sepp Niggas, weil er was weiterbringt!“